Wer hinter dem Døg steckt

Über
mich.

Vom Bauernhof im Berner Seeland auf die Dächer der Hauptstadt.
Bernhard Liechti, Gründer von Jungle Døg, mit Giesskanne im Garten Zieh mich weg
Bernhard Liechti
Die Geschichte

Jungle Døg.
Bern.

Es war einmal im Jahr 2015, als ich eine Chilisauce entdeckte, die mir derart gut schmeckte, dass ich beschloss, selbst etwas Ähnliches herzustellen. Mein erster Versuch? Gescheitert. Was folgte, waren Jahre des Experimentierens — zuerst in der Küche, später auch beim Chilianbau auf einer Dachterrasse mitten in Bern.

2019 gelang mir die perfekte Rezeptur. Ich gab dem Kind einen Namen sowie ein Gesicht: JUNGLE DØG war geboren — mitten im Grossstadtdschungel. Ich führte die Sauce in den Markt ein und erweiterte schrittweise das Sortiment. Heute stehen meine Produkte in der Gastronomie und im Feinkosthandel — vom Quartierrestaurant bis zum Gstaad Palace.

Ich bin auf einem Bauernhof im Berner Seeland aufgewachsen. Seit Langem beschäftige ich mich nicht nur damit, wo und wie unsere Nahrungsmittel produziert werden, sondern auch mit der Frage, was wir gegen ihre Verschwendung tun können. Hierzu suche ich mit den Menschen den D(ial)øg, um gemeinsam etwas zu bewegen.

Der Jungle Døg — die Ikone
Die Ikone

Meine Haltung, und was ich daraus mache:

Umwelt schonen
Beim Anbau der Chilis kommen ausschliesslich Hilfsmittel zum Einsatz, die strengste Nachhaltigkeitskriterien erfüllen.
Nichts verschwenden
Nicht mehr ausgereifte Chilis werden Ende Saison zu Chilisalz verarbeitet. Es wird alles verwertet.
Vorausgehen
Mit der urbanen Landwirtschaft wird ein zukunftsträchtiger Weg der Lebensmittelproduktion beschritten.