Vom Dach
in die
Flasche.
Die Stadt
als Acker.
Viele Chilis legen eine halbe Weltreise zurück, bevor sie auf unseren Tellern landen. Dabei geht es auch anders: Selbst die exotischsten Chilisorten lassen sich in der Schweiz erfolgreich kultivieren.
Die ursprünglich aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilipflanzen lieben Sonnenlicht und Wärme. Besonders geeignet für ihren Anbau sind deshalb sonnige, verbaute Flächen, die sich im Sommer stark aufheizen. Urban Farming – die urbane Landwirtschaft – bietet neue Möglichkeiten für den Anbau von Chilis in unseren Breitengraden.
Direkt aus dem Grossstadtdschungel: JUNGLE DØG steht für ein feurig-exotisches Geschmackserlebnis, das ohne unnötig lange Transportwege auskommt und so die Umwelt schont.
Alle Chilis, die zu JUNGLE DØG verarbeitet werden, wachsen in den Gärten und auf den Dächern Berns und seiner Umgebung. So entsteht ein regionales Produkt, das zu einer nachhaltigeren Nutzung des städtischen Raums beiträgt. Urban Farming gewinnt einen Teil der Landwirtschaftsfläche zurück, die durch den Siedlungsbau verlorengeht.
Die Plantagen.
Vom Garagendach in der Agglo bis zum Stadtgarten im Weissenbühl: Die Berner Chilis wachsen in Töpfen, Hochbeeten und gewachsenem Boden.
Der
Prozess.



Null
Food Waste.
Weltweit wird fast ein Fünftel aller Lebensmittel weggeworfen. Dieses Problem macht den Døg derart ohnmächtig, dass er seinen Kameraden JUNGLE FRØG auf den Plan gerufen hat, um das Ruder herumzureissen.
Während der Døg die reifen Früchte zu Sauce verarbeitet, stecken in JUNGLE FRØG ausschliesslich Chilis, welche im Herbst nicht mehr ganz ausreifen. Statt diese Früchte wegzuwerfen, produziert der Frøg daraus das edle Chilisalz, welches dich zum Denken anregt.
Das ist Jungle Frøg.